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Elite: Dangerous

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Völlig freie Hand für den Spieler

Pros

  • Toll sind Graphik, Sound und Soundtrack
  • Mehr Spielfreiheit geht nicht
  • Ein mehr als nur würdiger Nachfolger der ersten drei Elite-Folgen
  • Selbstverständlich auch spielbar, wenn man Elte bisher nicht kennt

Nachteile

  • In die Steuerung muss man sich erst einmal einarbeiten …
  • Bislang ist sowohl für den Einzelspieler- als auch den Multiplayermodus eine permanente Onlineverbindung notwendig

Elite: Dangerous ist ein Open-World-Spiel, dessen Plot (allerdings: s.u.) reinste Science Fiction ist und in dem Wirtschafts- und Weltraum-Flugsimulation miteinander kombiniert werden. Dieses Mehrspieler- und netzwerkfähige Spiel setzt als vierte Folge die überaus erfolgreiche ‘Elite’-Serie, gestartet 1984, fort. Damit sind die Erwartungen natürlich enorm hoch; trotzdem kann getrost behauptet werden, dass es bislang (das Spiel wurde erst Mitte Dezember vergangenen Jahres veröffentlicht) das zu halten scheint, was sich Elite-Fans von ihm versprochen hatten.

Im Kreuzfeuer der Supermächte

Als echtes Open-World-Spiel hat “Elite: Dangerous” natürlich gar keinen Plot, die Handlung wird vom Spieler vorangetrieben.

Ein Universum aus 4 Milliarden Planetensystemen (160.000 davon übrigens Nachbildungen realer Vorbilder).

Lediglich der Ausgangspunkt ist für alle der selbe: Wir sind im Jahr 3300 und verfügen über ein bescheiden großes Raumschiff vom Typ Sidewinder, mit dem wir uns zwischen 400 Milliarden (richtig, eine von elf Nullen gefolgte 4) Sternensystemen bewegen. Logisch, dass es in einer solchen schier unendlichen Welt nicht immer harmonisch zugeht. Vielmehr tragen die drei galaktischen Supermächte Imperium, Föderation und Allianz ihre Konflikte miteinander und interne Rangeleien in Stellvertreterkriegen im interstellaren Raum aus. In denen es, wie man weiß, nur den eigentlich unbeteiligten Schwachen trifft. Daher haben alle Spieler auch das gleiche Ziel: so schnell wie möglich in die Reihen der Elite aufzusteigen. Es kommt also vor allem auf die Wahl der richtigen Strategie an…

Die richtige Strategie allein reicht allerdings nicht

Auf welchem Wege kommt man also schnellstmöglich zu höchstmöglichen Gewinnen (die man für Verbesserungen des eigenen Schiffes oder für Neuanschaffungen dringend benötigt)? Der Spieler hat es selbst in der Hand, dies als Pirat oder Kopfgeldjäger, Schmuggler oder Entdecker, als feiger Mörder oder als strahlender Held zu tun.
Ebenso wichtig wie die Wahl der Spielstrategie ist die Wahl der Verbündeten. Diese zu finden, wird nicht eben leichter, wenn man allzu häufig gegen geltendes Recht verstößt, denn dadurch sinkt man auch im Ansehen der Anderen. Man steht also nur zu oft vor Entscheidungen, die es sorgfältig abzuwägen gilt. Und: Jeder Schritt, den ein Spieler tut, verändert das Universum, in dem er sich bewegt.

Elite: Dangerous-Symbol

Typ Video

Version HD Trailer

Andere Versionen

HD Trailer

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