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He-Man and the Masters of the Universe

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He-Man in allen Formaten

Pros

  • Unwiderstehlich für alle (Ex-) Master-of-the-Universe-Spielfigurensammler
  • Exzellente graphische Umsetzung
  • Originelle Dramaturgie
  • Mehrere mögliche Ausgangsvarianten des Spiels

Nachteile

  • Manch einem wird nicht gefallen, dass die Vorlagen der Figuren nicht die 80er Jahre - Originale sondern die später entstandenen Serien sind

He-Man and the Masters of the Universe” – allein der Titel lässt mit Sicherheit jede Menge Herzen höher schlagen. Ältere Herzen in erster Linie. Anfang der 80er Jahre war der ein jämmerlicher Loser, in dessen Kinderzimmer nicht wenigstens eine der Action-Figuren im Regal stand; dem Spielzeugfabrikanten Mattel (‘Barbie’) gelang mit der Serie endlich, nicht mehr nur auf den Puppen- und Spielzeugautos (‘Hot Wheels’) – Schienen erfolgreich zu fahren, sondern auch das Segment der Action-Figuren zu erobern. Mit den Figuren selbst entstanden Mini-Comics, in denen die Hintergrundgeschichte der Masters of the Universe erzählt wurde; es folgten eine Zeichentrickserie, eine Hörspielreihe, eine Verfilmung und, folgerichtig, die Computerspiele.

He-Man ist herumgekommen – Spielfigur, Comic, Cartoon, TV, Leinwand und Videospiel

Spielspaß für alle Altersgruppen

Bevor sich jetzt all jene, denen an dieser Stelle keine Tränen nostalgischer Rührung in die Augen getreten sind, schnell verabschieden: man muss nicht wenigstens 40 sein, um dieses Action-Spiel zu lieben. Es gibt auch für alle Jüngeren eine Menge Gründe, He-Man and the Masters of the Universe eine Chance zu geben – und es mit Sicherheit nicht zu bereuen.

He-Man vs. Skeletor

Die Hintergrundstory bildet wie so oft ein epischer Kampf zwischen Gut und Böse, verkörpert natürlich durch den Science-Fiction-Helden He-Man (alter ego des Prinzen Adam) einserseits und seinen ewigen Widersacher Skeletor (unterstützt vom Beast Man und einer Reihe weiterer schurkischer Finstergestalten) andererseits. Natürlich bleibt die Rolle des Positiv-Helden dem Spieler vorbehalten (Third-Person-Perspektive) und er muss in dieser Rolle superheldenhaft etliche erbittert geführte Kämpfe ausfechten. Um erfolgreich aus diesen Schlachten hervorzugehen, muss er Geschicklichkeit im Umgang mit dem Schwert, der Schwert/Schild-Kombination oder der Streitaxt unter Beweis stellen. Im Laufe des Spiels wachsen dann nicht nur He-Mans körperliche Kraft sondern auch sein Repertoire an Angriffsbewegungen.

Ob zu Fuß oder beritten – Auf in den Kampf!

Dies ist einer der nettesten dramaturgischen Einfälle der Macher des Spiels: He-Mans Kräfte sind zu Beginn recht begrenzt (da Skeletor Castle Greyskull angegriffen hat, und die Magierin Teela Na ihn mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, einschließlich “The Power”, Quelle der Macht He-Mans, abwehren musste; wem das zu kompliziert scheint: in die Spielstory kommt man schnell und problemlos rein), und erst im Laufe des Spiels (insgesamt 34 Levels) gewinnt er seine vollen Fähigkeiten nach und nach zurück. Ebenfalls originell: während der Held über 22 Level hinweg per pedes unterwegs ist, steht ihm danach endlich wieder seine Battle Cat zur Verfügung, das Schlachtross, auf dem er sich ins Schlachtengetümmel stürzt. Nein, Battle Cat ist natürlich kein Pferd. Nein, auch kein possierliches Katerchen! Ach, schau doch einfach selbst rein…

He-Man and the Masters of the Universe-Symbol

Typ Freeware

Version 1.0

Andere Versionen

1.0

Bewertung