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Deutsch

Path of Exile

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Der Weg des Verbannten

Pros

  • Kostenlos – grandioses Geschenk an die Gamer-Community
  • Permanente Möglichkeiten für upgrades und Erweiterungen der Figuren dank eines wirklich selten so gesehenen Skillsystems
  • Zufallsgenerierte Karten
  • Absolut keine versteckten “pay2win”-Fallen

Nachteile

  • Eine Story, die mit der Qualität des Spiels im Ganzen nicht mithalten kann

Was macht eine Bande besessener Hardcore-Gamer, die die Nase voll haben von den Action-RPG, die online gespielt werden können? Die nie zufrieden sind mit den Möglichkeiten, die die verfügbaren Spiele ihnen hinsichtlich Gestaltung, Ausrüstung und upgrading ihrer Figuren bieten? Die nichts anfangen können mit Spielen, in denen nette, leuchtende Welten den Hintergrund der Rollenspiele bilden? Die ganz einfach auf klassisches Hack-and-Slay in möglichst abgründigen und finsteren Landschaften stehen? Richtig, sie machen sich ihr eigenes Spiel, jedenfalls, wenn sie das können. Und die Neuseeländer vom Studio Grinding Gear Games (besagte Hardcore-Gamer) können…

Ein ganzer Kontinent nur für Verbrecher? Da war doch was…

Das Ergebnis heißt “Path of Exile”, kann hier gratis heruntergeladen und dann online gespielt werden. Wer sich drauf einlässt, der mag sich darauf vorbereiten, sich auf einem Gefangenentransport in die Verbannung wiederzufinden, auf dem Weg nach Wraeclast, einem Kontinenten, auf den das Reich, aus dem man verbannt worden ist, seine Strafgefangenen verschifft. (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Zur Erinnerung: die Entwickler sind Neuseeländer.) Nach (verunfallter) Ankunft wird dann jedoch schnell klar, dass Wraeclast beileibe nicht nur von Verbrechern bewohnt wird – es wimmelt dermaßen von gefährlichen Tieren, Monstern, Zombies und Mutanten, dass man besser den Koop-Modus nutzt, zumal man anfangs mit lediglich einer, zumal nicht allzu schlagkräftigen Waffe ausgerüstet ist.

Ein ganzer Kontinent als Endlager für Verbrecher? Was mag die Neuseeländer von Grinding Gear Games da inspiriert haben …?

Sieben Klassen, unzählige Skills und drei Quest-Akte

Wen der Spieler in die Verbannung schickt, das sucht er sich zu Beginn natürlich aus: sieben Klassen, jede mit einer ganz eigenen Kombination von Kraft, Intelligenz und Geschick, stellen sich ihm dazu in kurzen Präsentationen vor.
Skills und Items sind in Path of Exile kombiniert – die zu erlangenden Kostbarkeiten (genannt Gems) sind Skills, die später vielfältig erweitert und modifiziert werden können. Natürlich sind diese Schätze auch ein kostbares Gut, das man in Wraeclast zum Handeln in Tauschgeschäften verwenden kann.
Der Spieler führt seine Figur im Verlauf des Spiels durch drei finstere, brutale Quest-Akte, beginnend mit The Shore, an den man gespült wird, gefolgt von The Forest, einem Urwald, in dem Gefahren überall lauern, und The City of Sarn, den Ruinen der Hauptstadt eines untergegangenen Reiches.

Path of Exile-Symbol

Typ Freeware

Version 1.0

Größe 7.4 MB

Andere Versionen

1.0

Bewertung